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 Erziehung

 

Die Rubriken Dominanz und Stachelhalsband stellen den Hauptteil dieser Erziehungsseiten dar, dort wird gezeigt wie man es nicht tun soll.

Einige elementare Erziehungstipps werden im Laufe der Zeit hier folgen...

 

Hier schon mal einer der wichtigsten:

 

 

 

 

DURCH

INKONSEQUENZ

VERDIRBT

MAN

JEDEN

HUND!

 

 

 

 

Hund trifft auf Mensch

 

"Der ist eben stur, da muss man sich ordentlich durchsetzen, damit es klappt".

Dann wird meist heftig an der Leine geruckt, in der irrigen Annahme, dies entspreche der natürlichen Bestrafungsart, die im Hunderudel angeblich über das Schütteln am Nackenfell erfolgt. Aber diese Ansicht ist längst widerlegt. Manchmal wird auch noch ein Stachelhalsband empfohlen, das die Zähne der Mutter repräsentieren soll. Doch Stachelhalsbänder sind eine der gröbsten Arten der "Erziehung" und Halsverletzungen sind an der Tagesordnung. Gerade ein Korallenhalsband bzw. Stachler verursacht Schmerzen nicht nur beim unerwünschten Verhalten des Hundes, sondern selbst dann noch, wenn der Hund sich wunschgemäß verhält.

 

Nicht der Hund braucht das Stachelhalsband, sondern der Mensch, der nicht in der Lage ist, seinen Hund richtig zu erziehen. Doch der "bissige" Mensch braucht sich dann nicht zu wundern, wenn der Hund solch einer Aggression irgendwann ebenfalls mit Aggression begegnet.

 

Von den sogen. "Elektrostimulationsgeräten" möchte ich hier gar nicht erst reden. Theorie und Praxis klaffen gerade dabei weit auseinander. Teletakt, Stachelwürger, Koralle oder ähnliche Instrumente sollten in die Museen für mittelalterliche Foltergeräte verbannt werden. Wie sagte schon E. Trumler: "Köpfchen statt Knöpfchen"! - Oder wie wär‘s mit einem dog-Roboter von Sony??

 

mit freundlicher Genehmigung entnommen aus:

http://www.hovawart-info.de/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorbereitung

 

Hunde können zwar nicht "sprechen", das heißt aber noch lange nicht, dass sie uns nichts zu sagen haben.

Lassen sie sich deshalb Zeit, bevor sie sich einen Hund ins Haus holen. Bereiten sie sich bestmöglich auf ihn vor, informieren sie sich mittels Bücher / DVD's / Internet / Austausch mit erfahrenen Hundehaltern....ganz viele Probleme entstehen dadurch, dass der Mensch das Verhalten des Hundes falsch interpretiert (z.B. einen ängstlichen Hund bestraft, etc..).

 

 

 

Welpenkauf

 

Falls sie sich dazu entschlossen haben, einen Welpen ins Haus zu holen, kaufen sie bitte keinen billigen Welpen bei einem Hundevermehrer oder in einer "Hundefabrik" (der ideale Züchter sollte nicht mehr als 2 Rassen züchten), auf einem Markt (z.B.in Polen, Belgien..), in einer Zoohandlung, auf einem Hinterhof oder Parkplatz, etc...sondern nehmen sie sich Zeit und suchen sie sich den Züchter "ihres Vertrauens" aus. Legen sie Wert darauf, wenn möglich beide Elternteile zu sehen (auf jeden Fall die Mutterhündin) und nehmen sie die ebenfalls ganz genau unter die Lupe.

 

Ich weiß wie unglaublich niedlich die kleinen Welpen aussehen...man würde sie in dem Moment am liebsten alle "retten"!

Mit ihrem Kauf begehen sie aber 2 kapitale Fehler:

 

- Ein gut aufgezogener Welpe, mit dem der Züchter viel gearbeitet hat (Frühprägung..), tierärztlich betreut, geimpft, entwurmt, gut gefüttert, gechippt, etc.., den bekommt man nicht für 150 € ! Gesundheits- und Verhaltensprobleme sind bei Hunden aus Hundefabriken  vorprogrammiert; das Geld, das sie beim Kauf sparen, werden sie später um ein Vielfaches an Tierarztrechnungen drauflegen!

 

- Unterstützen sie bitte keine Massenzucht, erst wenn sich dieses Geschäft nicht mehr lohnt, wird der Markt aussterben (Gesetz von Angebot/Nachfrage). Sie haben es also als verantwortungsvoller Hundekäufer in der Hand.

 

 

Alternative:

 

Schauen sie doch mal auf den Seiten von den Jagdgefährten oder Vizsla-in-Not vorbei; die Menschen dort sind mit ganz viel Herzblut dabei und werden ihnen gerne helfen.

 

 

 

Hundeschule

 

Je besser ihr Hund erzogen ist, desto mehr Spaß werden sie an ihm haben.

Wählen sie deshalb eine gute Hundeschule für sich und ihren Hund aus, dort werden schon die Meilensteine fürs spätere Leben gelegt.

 

Eine gute Hundeschule ist zwar noch kein Garant für eine gute Erziehung - dafür sind sie alleine zuständig und diese findet größtenteils bei ihnen zu Hause, unterwegs.. statt - hier werden sie aber wertvolle Tipps von erfahrenen Trainern bekommen. Vor allem der Besuch einer Welpenschule ist meiner Meinung nach ein Muss, hier soll ihr Hund seine anderen Artgenossen als etwas Positives erleben.

Achtung: dies muss aber gefördert/kontrolliert werden.

"Welpenspielstunden" können ganz schnell das Gegenteil ihres eigentlichen Ziels bewirken und zwar dann wenn dort Hunde verschiedener/nen Größe/Alters unkontrolliert aufeinander losgelassen werden und den Rest dann "unter sich ausmachen" müssen.

Sie sollten also Ausschau nach einer Schule halten, in der kurze Spieleinheiten gefolgt von Ruhe- und Konzentrationsphasen trainiert werden.

 

 

Achtung!

 

Passen sie bitte auf: der Begriff "Hundetrainer" ist in vielen Ländern nicht rechtlich geschützt. Folgen sie deshalb ihrem Gespür, benutzen sie ihren gesunden Menschenverstand! Lassen sie sich nicht von selbsternannten "Hundeexperten" auftischen, dass es richtig sei, ihrem (!) Hund Schmerzen zuzufügen (Halsbänder, die dem Hund die Luft abschnüren; Stacheln am Hals; ständiges Rucken, ständiges Herumgebrülle...

Denn auf ihrem Weg zu einer guten Mensch-Hund Beziehung gibt es viele verschiedene Methoden der Hundeerziehung, die alle auf Vertrauen und Bindung basieren und ohne Schmerz und Zwang zu guten Erfolgen führen. Aber bei keiner dieser Methoden gehört z.B. das Stachelhalsband zum Teil der Ausbildung da es sich von selbst versteht, dass das Halsband beim Hund Aggression infolge des Schmerzreizes und infolgedessen Gegenaggression auslöst!

 

Ein aggressiver Hund kann ganz schnell zu einem Problem werden. Ersparen sie sich dies.

 

 

 

Hund nicht überfordern - Ruhepausen einlegen!

 

 

working Vizsla=happy Vizsla!

 

dies trifft den Nagel zweifelsohne auf den Kopf

 

Aber aufgepasst

Das bedeutet nicht, dass man seinen Hund während 24 Stunden bespaßen/beschäftigen muss/soll!

Regelmäßige Ruhepausen sind für einen ausgeglichenen Hund genau so wichtig, wie sich täglich mit dem Hund zu beschäftigen (vor allem während dem ersten Jahr).

Berücksichtigt man dies nicht, geht man das Risiko ein, sich einen ADHS-Problemhund anzutrainieren.

 

Bemerkung:

Kinder kennen oft keine Grenzen um Umgang mit Hunden.

"Schützen" sie ihren Hund, nach ein paar Minuten Pfotengeben muss auch mal Schluss sein. Ihr Hund ist kein Roboter..

(Ganz abgesehen davon sollten Kleinkinder sowieso nie mit Hunden allein gelassen werden)

 

 

 

Doppelpfiff-Rückruf

 

 

Einer der wichtigsten (wenn nicht sogar der wichtigste) Befehl(e)...

Den eigenen Hund draußen gut zu kontrollieren schützt ihn einerseits vor Gefahren (z.B.Straßenverkehr), sie werden es aber auch erheblich leichter mit ihren Mitmenschen haben (Jogger, Mountainbiker..), die nicht alle unbedingt Hundefreunde sind.

 

Aufbau:

 

Wir haben von klein an den Doppelpfiff eingeführt (wir benutzen eine Pfeife aus Horn..googeln sie nach "Doppel-Hornpfeife mit Triller"), das heißt vom Welpenalter an, vor jedem Essen, Spielen, Jackpot, etc. gepfiffen, so dass der Hund den Doppelpfiff als etwas Geniales verknüpft. Für uns ist die Pfeife Gold wert, das Signal des Pfiffs ist +-immer identisch, eindeutig und man hört ihn über weitere Distanzen als einen Rückruf. Vor allem vermeidet man, dass der eigene Befehl ins Leere läuft (wenn der Hund z.B. ein "Komm" ignoriert).



Wichtig:

 

Der Hund muss immer belohnt werden/soll es nie bereuen wenn er zu ihnen kommt.

Und die Belohnung muss besser sein als das, womit er sich zuvor beschäftigt hat.

 

Wenn er also z.B. aus einer Gruppe spielender Hunde zu ihnen kommt, musst wirklich ein Festival erfolgen, sonst bereut er es und macht das nächste Mal eventuell auf halber Strecke wieder Kehrt oder kommt gar nicht (Achtung: sie haben nur eine begrenzte Anzahl an Versuchen..). Damit es im Wald oder bei hoher Ablenkung noch besser funktioniert: sich vom Hund entfernen (am besten weglaufen). Und wenn er bei ihnen ankommt : immer sein Lieblingsspiel o.ä. bereit halten..(aber erst belohnen, wenn er bei ihnen ist, sonst kommt er eventuell nur, weil er das Spielzeug in ihren Händen sieht....blöd nur, wenn sie das nächste Mal mal nix bei Hand haben..)

 

Aber die Belohnung muss nicht unbedingt immer so "grandios" ausfallen, sie sollte der Situation angepasst werden.

Trödelte der Hund also z.B. ganz locker vor ihnen in dem Moment als sie ihn riefen, kann die Belohnung auch eine Aufgabe (z.B. Dummysuche) oder eine kleine Spieleinheit sein.

 

Allgemein sollte der Doppelpfiff auch nur als Notsignal dienen...wird das Signal zu oft benutzt besteht die Gefahr, dass es sich "abnutzt".


Hier ein Beispiel wie man unter hoher Ablenkung den Doppelpfiff trainieren kann:

 

 

 


Ein Helfer lockt ihren Hund mit etwas richtig Leckerem (bei obiger Trainingseinheit war es Pastete), kommt der Hund nach dem Pfiff dann zu ihnen gelaufen, können sie ihm auch mal ( ausnahmsweise) z.B. Shrimps verfüttern, glauben sie mir das ist für einen zuverlässigen Rückpfiff gut angelegtes Geld. Oder eben sein Lieblingsspieli (es liegt in ihren Händen herauszufinden, womit ihr Hund am Besten zu motivieren ist.

 

 

Rückruf

 

Gewöhnen sie sich und ihren Umkreis daran, den Hund immer auf dieselbe Art zu rufen. Eine gute Variante ist den Namen des Hundes +  "Komm!". Falls ihr Hund nicht kommt, laufen sie ihm auf keinen Fall nach, sondern entfernen sie sich von ihm, falls nötig mit wildem Getöse (z.B. mit hellen lockenden Lauten...oder sie drehen ihrem Hund den Rücken zu, als ob sie etwas vor ihm verstecken würden...der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt)

 

 

 

Der BLABLABLA-Effekt: Befehle nicht wiederholen

 

 

Geben sie einen Befehl in der Regel nur einmal

...maximal (und ausnahmsweise) zweimal..

 

Falls sie einen Befehl geben, sorgen sie dafür, dass der Hund ihn auch ausführt.

Falls sie Zweifel haben, geben sie den Befehl erst gar nicht. Oder sorgen sie dafür, dass sie unter gesicherten Bedingungen trainieren können (z.B.Hund an der Schleppleine (+Brustgeschirr!) falls er nicht fortlaufen soll..)

Begehen sie nicht den Fehler und wiederholen sie sich zigmal (z.B.:"Komm, Komm jetzt, Ich sag es dir zum letzten Mal, etc, etc..."). Der Hund lernt daraus, dass er ihnen sowieso nicht beim ersten Mal zu gehorchen braucht und sie geraten immer tiefer in Teufel's Küche.

 

 

 

Blickkontakt

 

Für mich das A und O für eine gute Mensch-Hund Beziehung.

Denn nur mit einem aufmerksamen Hund können sie später z.B. über Sichtzeichen mit ihm arbeiten.

UND ein bombenfestes "Schau" kann ihnen später bei schwierigen Hundebegegnungen von Nutzen sein

 

In der Rubrik Clickertraining wird beschrieben, wie sie den Blickkontakt aufbauen können.

Den Befehl über 10-20.. Sekunden (und mehr) zu halten ist nicht leicht für ihren Hund und erfordert viel Training und Zeit (viele Wochen...bei manchen Hunden Monate). Gehen sie dieses Training also langsam an, steigern sie den Zeitabstand sehr behutsam (Sekundentakt)

 

Falls der Basisblickkontakt gut funktioniert, können sie die Übungen schwieriger gestalten indem sie für Ablenkungen sorgen:

 

- Leckerlies in die Hand nehmen und die Arme seitlich austrecken (später: und schnell bewegen)

- Wurst vor ihm auf den Boden werfen

- Lieblingspielzeug wegwerfen

- ein Helfer kann verschiedenste Geräusche/Bewegungen verursachen um ihren Hund abzulenken

- usw... (der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt)

 

Bei all diesen Übungen soll der Hund den Blickkontakt halten bis sie den Befehl auflösen.

Wie bei jeder Übung gilt auch hier: den Schwierigkeitsgrad anpassen und dafür sorgen, dass der Hund nur Erfolg hat, wenn er ihnen gehorcht

(also z.B bei obiger Übung: mit einer Hilfsperson arbeiten, damit der Hund das weggeworfene Lieblingsspielzeug nicht bekommt...)

 

 

 

Impulskontrolle

 

Wie oft wurden Hunde schon überrannt, als sie aus einem offenen Kofferraum auf die Straße raussprangen...?!

 

Ich wollte deshalb nicht, dass unser Hund jedem Ball, Fahrrad, Katze...Auto, Kind (?) nachlaufen darf.

Ballspiele, während denen der Hund stundenlang einem Ball nachhetzt, sind deshalb bei uns Tabu.

Anstatt dessen muss Kyra "grünes Licht" via Augenkontakt anfragen.

Falls die Situation clean ist, bekommt sie ein Ok und gut ist.

 

Impulskontrolle haben wir unter anderem mit der Reizangel trainiert; bitte beachten sie aber, dass das Arbeiten mit der Reizangel viele Gefahren verbirgt. Der Hund darf nämlich niemals Erfolg haben während er hetzt; nur fürs Nicht-Hetzen gibt es eine Belohnung!

Die Reizangel dient also dazu, den Hund "runterzufahren", ihn besser unter Kontrolle zu bekommen, und nicht umgedreht.

(später haben wir z.B. noch Platz aus vollem Lauf mit der Reizangel trainiert, usw)

 

Nun ist es aber so, dass das Hetzen an sich schon für viele Hunde eine Belohung darstellt. Deshalb kann dieses Training, falls es falsch angewendet wird, sehr schnell nach hinten losgehen. Wenden sie sich bitte deshalb im Zweifelsfall immer an einen erfahrenen Hundetrainer.

 

 

 

Konsequenz

 

Wenn sie einen Befehl geben, muss der Hund ihn ausführen

falls sie sich nicht sicher sind, geben sie lieber keinen Befehl.

 

 

Ja heisst ja,

nein heisst nein.

Immer

 

 

 

Belohnungshierarchie

 

 

Finden sie heraus, welches Futter/Spielzeug ihr Hund bevorzugt. Dazu können sie einfach 2-3 verschiedene Leckerlies auf den Boden legen und ihr OK geben. Das was ihr Hund zuerst frisst, hat für ihn in der Regel einen höheren Wert.

Arbeiten sie gezielt mit diesem Wissen.

Belohnen sie z.B. einfach auszuführende Befehle (Sitz, Platz..) nicht mit Putenwurst, sondern heben sie sich diese für schwierige Situationen auf.

 

Beispiel:

Als Kyra klein war, sind wir während einer unserer Runden einem Mountainbiker im Wald begegnet; sie befand sich 10 Meter vor mir,  sah den sich herannähernden Biker, blieb kurz stehen und kam zu mir zurück.

Genau in dem Moment bekam sie von mir ein funkelnagelneues Spielzeug mit großem Tralala überreicht.

Seitdem hat sich das Problem Mountainbiker für uns erledigt :-)

 

Versuchen sie also auch ab und zu einen Jackpot dabei zu haben, den sie ganz gezielt einsetzen.

(z.B. um ihren Hund aus einer Runde spielender Hunde rauszurufen, usw..)

 

 

 

Die lieben Mitmenschen und ihre (nicht immer lieben) Hunde

 

 

"Die machen das unter sich aus"...den Satz sollten sie ab jetzt getrost vergessen

 

Bitte seien sich immer bewusst, dass:

 

1) es Hunde gibt, die keine Kontakte zu anderen Hunden möchten. Dies kann verschiedenste Gründe haben (Angst, schlechte Erfahrungen..)

Läuft ihr Hund also unangeleint auf einen solchen Hund zu, sind die Chancen extrem hoch, dass es "scheppern" wird.

Ersparen sie sich diesen Stress und ihrem Hund eventuelle Blessuren...oder Schlimmeres!

2) es Hundehasser gibt

3) es auch Menschen gibt, die einfach Angst vor Hunden haben.

 

Aus all diesen Gründen, sollten sie ihren Hund jedes Mal anleinen/unter Kontrolle bringen sobald:

 

- sich Leute mit angeleinten Hunde nähern (nach kurzer Rückfrage und beiderseitigem Einverständnis kann man dann die Hunde ja frei lassen);

- sich Jogger, Mountainbiker oder Spaziergänger nähern

 

Ihre Freiheit hört dort auf, wo die ihres Mitmenschen beginnt, bitte respektieren sie dies.

 

 

 

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